Veranstaltungen

Blechbläser- und Perkussionsensemble des Harmonieorchesters der Großherzoglichen Militärmusik

De Klenge Maarnicher Festival op Besuch an der Gemeng Cliärref

Konzert
Ort :
Cube 521 - Marnach
1-3 Driicht, 9764 Marnach
Vorverkaufspreis :
Erwachsene: 25.00€
Gruppe: 20.00€
< 26 Jahren: 12.00€
Reservierter Sitzplatz
Leider müssen wir bekannt geben, dass das Blechbläserensemble der Musique de la Force Aérienne auf Grund der COVID-Beschränkungen das Konzert vom 6. Mai im März abgesagt hat. Wir bedanken uns herzlichst bei den Verantwortlichen der Großherzoglichen Militärmusik für die Bereitschaft ein spannendes Alternativprogramm anzubieten.

 Historie

 Die „Musique Militaire Grand-Ducale“ wurde 1842 gegründet und ist eine der wichtigsten Schlüsselfiguren in Bezug auf die musikalische Erbschaft Luxemburgs.


1815 wurde das Land Luxemburg vom Wiener Kongress zum Großherzogtum erhoben und das Bedürfnis nach einer eigenen Armee tauchte erstmals auf. Auf Grund politischer Hürden, entstanden erst 1842 zwei Infanteriebataillone.

 

Innerhalb des 1. Bataillon, stationiert in der Abteistadt Echternach, wurde die erste Militärkapelle des Landes unter der Leitung von Franz Ferdinand Hoebich am 29. Dezember 1842 gegründet und zählte anfangs ungefähr 25 Musiker. Im 2. Bataillon, stationiert in Diekirch, entstand 1847 eine zweite Militärkapelle unter der Leitung von Jean-Antoine Zinnen, Autor der Luxemburg Nationalhymne.

 

Im Juni 1868 wurde das 2. Bataillon aufgelöst und Luxemburg zählte ab diesem Moment nur noch eine Militärkapelle, die sich heute aus 60 Berufsmusikern zusammensetzt.

 

Seit dem 1. August 2012 ist Oberstleutnant Jean-Claude Braun Chefdirigent der Luxemburger Militärkapelle. Ihm steht seit Juni 2014 Hauptmann Christian Kirpes zur Seite.

 

Zusätzlich zu den offiziellen Anlässen des großherzoglichen Hofes, der Landesregierung und der Armee des Großherzogtums, gibt die Militärkapelle Luxemburgs ca. 50 Konzerte sowohl im In- wie im Ausland und nimmt an zahlreichen Aufnahmen für große Musikverlage teil.

 

1946 unter dem Namen "Musikverein vom Brüssel " gegründet, wurde der Musikverein 1947 offiziell als "Musik der Luftwaffe" anerkannt. Der Komponist des offiziellen Marsches, Henri MESTREZ, war auch der erste Dirigent. Dann folgten Jean REDOUTÉ, Gaston DEVENIJS, ​​Arthur HELDENBERG, André VERGAUWEN, Roger VERSPEETEN, Alain CREPIN, Eddy GEERAERTS, Jean-Luc BERTEL, Maurice DUBOIS und Guido DE RANTER.

Seit dem 4. Januar 2010 wird das Harmonieorchester der belgischen Luftwaffe vom Chefdirigenten Matty CILISSEN geleitet. Er wird in seiner Funktion vom stellvertretenden Musikchef Dominique LECOMTE sowie von den Unteroffizieren Olivier ZBONA und Guido De Valck unterstützt. TM ist der Adj. Rafael Macaluso.

Das Harmonieorchester der belgischen Luftwaffe nimmt regelmäßig an internationalen Tattoos & Festivals teil, darunter Albertville und Nizza (Frankreich), Mönchengladbach und Kaiserslauern (Deutschland), Bari, Rom und Badonecchia (Italien), Alborg (Dänemark), Krakau (Polen), Halifax und Quebec (Kanada) ), Neuchâtel (Schweiz) Minneapolis (USA) und Veiliko Tarnovo (Bulgarien).

 

Renommierte Solisten wie Franciso Martinez (E), Tom de Vette (Nl), Sylvie Hue (F), Eugène Rousseau (USA), François Daneels (B), Jean-Claude Van den Eynde (B), Jean «Toots» Thielemans und vor kurzem Jan SMETS (B) hatten die Gelegenheit, ihr Talent in Begleitung unseres Harmonieorchesters unter Beweis zu stellen.

 

Desweiteren hatte unser Orchester die Ehre unter Gastdirigenten wie Roger Boutry (FR), Simon Poulain (BE) und André Waignein (BE), Dennis Layendecker (USA) und Bernardo Adam Ferrero (SP) aufzutreten.

Seit 1995 trägt das Harmonieorchester als Botschafter der Luftwaffe das Futter des Leopoldordens.

Und im Oktober 1996, während der Prachtparade der Luftwaffe, verlieh ihm Seine Majestät König Albert II. den Titel "Königliche Musik".

 

 

Die „Musique Militaire Grand-Ducale“ wurde 1842 gegründet und ist eine der wichtigsten Schlüsselfiguren in Bezug auf die musikalische Erbschaft Luxemburgs.


1815 wurde das Land Luxemburg vom Wiener Kongress zum Großherzogtum erhoben und das Bedürfnis nach einer eigenen Armee tauchte erstmals auf. Auf Grund politischer Hürden, entstanden erst 1842 zwei Infanteriebataillone.

 

Innerhalb des 1. Bataillon, stationiert in der Abteistadt Echternach, wurde die erste Militärkapelle des Landes unter der Leitung von Franz Ferdinand Hoebich am 29. Dezember 1842 gegründet und zählte anfangs ungefähr 25 Musiker. Im 2. Bataillon, stationiert in Diekirch, entstand 1847 eine zweite Militärkapelle unter der Leitung von Jean-Antoine Zinnen, Autor der Luxemburg Nationalhymne.

 

Im Juni 1868 wurde das 2. Bataillon aufgelöst und Luxemburg zählte ab diesem Moment nur noch eine Militärkapelle, die sich heute aus 60 Berufsmusikern zusammensetzt.

 

Seit dem 1. August 2012 ist Oberstleutnant Jean-Claude Braun Chefdirigent der Luxemburger Militärkapelle. Ihm steht seit Juni 2014 Hauptmann Christian Kirpes zur Seite.

 

Zusätzlich zu den offiziellen Anlässen des großherzoglichen Hofes, der Landesregierung und der Armee des Großherzogtums, gibt die Militärkapelle Luxemburgs ca. 50 Konzerte sowohl im In- wie im Ausland und nimmt an zahlreichen Aufnahmen für große Musikverlage teil.

 

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